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Besuch beim  LAF-Präsident

Heute 9.08.2018 habe ich Herrn Straßmeir,  der neue Präsident von LAF besucht.

 

seit September 2015 wird darüber viel diskutiert, wie die geflüchteten Menschen hier bei uns sich integrieren können.
Ich habe meine 30-jährige Erfahrung. Integrationsprogramme haben nie ich Deutschland große Erfolge gehabt. Die Leute bleiben fremd und fühlen sich nie „ Integriert und Deutsch“ zu sein.
Nach meiner Erfahrung ist Integration zuerst ein Gefühl. Ein Gefühl, dass man hier angekommen ist und angenommen wird. Bei allen Parteien zwar auch bei AFD wird das Thema viel diskutiert aber man weißt wenig, welche wirklich Hindernisse im Weg zur Integration gibt.
Ich habe in diesen Jahren  in hunderten Sitzungen und Veranstaltungen teilgenommen. Man spricht schön. Macht schöne Fotos von Veranstaltungen und bekommt gute Gefühle, dass man etwas für Integration gemacht hatte und wundert sich dann oft auf der Straße, wie Integration keine Erfolge hatte. Man versteht nicht als deutsch geborene oft die Probleme und Hindernisse dieser Menschen, die zu uns geflüchtet sind um in Sicherheit und frei leben zu können.
Frage: Wie viele Bürgermeister haben diese Menschen in Deutschland? Wie viele Abgeordneten?
Ich weiß selbst und habe ich erfahren, wie ich selbst allein wegen meinem Vorname als“ Mohammad „schwer habe, mich in meiner Partei (CDU) zu behaupten, obwohl wir gute Freunde sind und uns gut verstehen.
Der Weg nach Oben ist sehr schwer und fast unmöglich. Ich selbst habe für diesen Vornamen keine Schuld. Ich bin aktive Mensch in Deutschland und setze mich weiter für Anliegen meiner Partei ein. Aber weiß ich selbst, dass ich nicht viel zu sagen habe. Bei der Abstimmungen merkt man immer sehr gut. Egal du aktive Mensch bist oder nicht. Man ist selbst oft Stellvertreter oder Ersatzperson .

ein Beispiel:


Ich hatte an einem Kurs für Taxiunternehmung teilgenommen. Zu 90% Teilnehmer waren „Deutsche mit Immigration-hintergrund“. Keine von diesen 90% fühlte sich als „Deutsche“, obwohl sie Deutsche Bürgerschaft hatten . Ich hatte immer versucht sie zu überzeugen, sich für Deutschland und seine Bedürfnisse einzusetzen. Ich versuchte sie motivieren, an Politik teilzunehmen.
Lange Diskussionen habe ich gehabt. Kein Erfolg. Fast alle sagte: Man will uns nicht. Egal ob du deutsche Bürgerschaft hast oder nicht, egal ob du in Deutschland geboren bist oder im Ausland, nur dein Aussehen, dein Name ist große Hindernisse hier als Deutsche,  Fuß zu fassen.
Eine Arbeit,  was deiner Bildung passt,  zu finden. „Du wärst  immer Ausländer und sie hassen uns...“
Ich fand dieses Gefühl bei ihnen nicht „ Deutsche“ zu sein.
Ich fand diese Argumente für falsch.

Es gibt zu 10-20% Menschen in Deutschland, die wirklich die Ausländer und wer südländisch aussieht nicht mögen und geben ihnen keine Möglichkeit von Anfang an, aber das ist nicht deutsche Bevölkerung. Aber ich kann bestätigen, dass viele solche Thema Wahrheit entsprechen.


Ich war vor einigen Jahren in USA. Da waren alle Amerikaner. Alle hatten das Gefühl Amerikaner zu sein. Aussehen, Name waren in USA keine Hindernisse für die Menschen. Auch nicht in der Politik.
Ich war oft mit Perser zusammen gewesen. Sie waren echte Iraner und super „echte Amerikaner“.
Sie liebte beide Länder. Sie wollten alles Gute für Amerika und Iran auch.
Ich hatte dort wirklich gute Gefühle gehabt. Ich fühlte mich dort, als „Deutsch-Iraner“ auch Amerikaner zu sein. Das Gefühl war da.

Ja Integration ist zuerst ein Gefühl.

Ich schlage vor: wenn ich Deutschland zu 25% und in Berlin über 30% der Bürger ausländischen Wurzel haben, sollen sie in der Politik anwesend sein. Sie schaffen alleine durch die Hindernisse nicht nach Vorne zu kommen. Die Politik soll sie unterstützen. Sie sollen in der Regierung, in den Parlamenten, in den Behörden und Arme und Industrie anwesend sein. Auf jeden Fall verstehen sie die Probleme dieser Bürger besser und haben oft selbst erlebt.

 

Mohammad Moshiri

Vorsitzender des Forums für Teleranz und Menschenrechte

www.fftum.eu- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mitgliederversammlung des Forums für Toleranz und Menschenrechte e.v.
2 Jahre intensive Arbeit für Toleranz und Menschenrechte


Neuer Vorstand

Mohammad (Hamid) Moshiri, der Vorsitzende
Detlef Wagner, Schatzmeister
Faryar Asadian, Schriftführer
Kristina Wagner,
Andreas Oldemeyer
Zohre Mohsenipour
Egon Huschitt

Kassenprüfern
Carsten Engelmann
Boris Babai
Alicia khoshdel

...

 

Nader Jawan Khoschdel

Sara Nazari

Mohammad Karimi

Mahbube Karimi

Roschanak

25.06.2016

Der Vorsitzende, Mohammad Moshiri begrüßt die neuen Mitgliederinnen /er im Name des Vorstandes.

in Anwesenheit von Vorstandmitglieder, Detlef Wagner, Kristina Wagner, Dr. Albrecht Wilkens hat Moshiri über Aktivitäten des Forums im Jahr 2015 berichtet.

Das Forum hat 3 Projekte durchgeführt.

  1. Anfang 2015. Lebensmittels Sammlung für neue Flüchtlinge
  2. " Hellopaket" und " XXL -Hellopaket" .mit notwendigen Sachen im einem Paket wurden in Erstaufnahmeeinrichtungen in Charlottenburg verteilt
  3. Integration und Sprachkurse für neue Asylsuchende in Berlin

fast %70 unserer Vorschläge für asylgesetzt wurden im Juni durch Bundestag verabschiedet. Wir haben diese Vorschläge im April 2015 gemacht

 

Um 1430 Uhr am Platz 18 März
Wir nehmen an die Demo von EK für "Toleranz und offene Welt" teil
Wir bieten unsere Freunde daran teilzunehmen.
Hamid

wir wünschen euch und euren  Familien frohe und gesegnete Feiertage und eine erholsame Ferienzeit!

 

Hamid Moshiri

 

Forum für Toleranz und Menschenrechte e.V.

Das Forum für Toleranz und Menschenrechte e.V. wünscht euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2016 mit allen Herausforderungen.

Deutschland soll stolz sein für so viele gute Mitbürger, die Tag und Nacht sich für Menschen eingesetzt haben, die im Not und Gefahr bei uns Zuflucht suchten.

 

Ehrenamtliches Deutsch-Kurs

Der Vorsitzende des Forums, Mohammad Moshiri mit einer Gruppe von neuen Flüchtlingen und ihrer netten  Lehrerinnen

Wir setzen uns ein, um schaffen zu können und  ein freundliches Gesicht von Deutschland zu zeigen. Ohne Sprachen geht es gar Nichts.

Mit 12 Flüchtlingen wurde heute das Kurs für Deutsch-Sprache in den Räumlichkeiten der Akademie für Weiterbildung( www.bildungsakademie-berlin.de) begonnen.

Das ist ein Kurs mit ehrenamtlichen Lehrerinnen.

Das Kurs kostet den Flüchtlingen Nichts.

Die Mehrheit der Schuller sind aus Afghanistan.

Für Lehrbücher wird das Forum für Toleranz und Menschenrecht e.V. (Gemeinnütziger Verein) die Kosten übernehmen.

Wir haben seit Gründung des Forums nur durch Spende unserer Freunde gearbeitet und geholfen.

Wir bitten um die Unterstützung.

spende Konto:

Forum für Toleranz und Menschenrechte e.V.

IBAN: DE 70100100100850954102

Postbank-Berlin

 

 

 

 

Heute begann das erste Schritt zur Integration für eine Gruppe von neuen Flüchtlingen: Sprache!

Viele Frauen waren dabei. Alle waren motiviert und aktiv

Wir schaffen, wenn wir uns dafür einsetzen.


Dank Akademie für berufliche Weiterbildung. Frau Faltin, Frau und Herr Ataman

www.bildungsakademie-berlin.de

Ritterstrasse 3-10699 Berlin

Tel: 030 61074044

Wir unterstützen die Aktion

Forum für Tolernaz und Menschenrechte e.V.

Wir denken an die Opfer der Terror in Paris.

Wir trauen um Sie, aber sie bleiben hell.

Wir bleiben auch hell.
Terror kann und darf unser leben nicht dunkel machen.

 

Wir können uns schwer vorstellen, wie grausam diese Terror unter Name einer Religion ist. Ich kenne dieses Fundamentalismus mit wahren Gesicht, aber was diese Unmenschen in Paris eingerichteten , ist unvorstellbar.
Meine Gefühle und mein Gedanke sind bei den Familien der Opfer und verurteile als ein Moslem dieses Terrorismus.
Seit 2015 habe ich dieses Phonemen als größten Gefahr dieser Zeit festgestellt und daraufhin habe ich Homepage diezeitbruecke. de eingerichtet. Heute bedroht - nach mehr als 10 Jahren- noch dieses Fundamentalismus, es nur Terror verursacht, die Menschheit. Wir sollen in Deutschland die Augen wach halten. in besonderen als ein friedlicher Moslem dagegen Stellung zu nehmen und vorgehen.

Mohammad Moshiri

Der Vorsitzende des Forums für Toleranz und Menschenrechte e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freunde!

In Europa und in Deutschland spricht man fast über neue Flüchtlinge. Die Weltkrisen haben uns überholt. eine Ende der Welle der Flüchtlinge ist nicht absehbar. Seit Feb.2015 setzen wir und für diesen Phänomen. Wir haben vor drei Wochen eine Hilfsaktion begonnen. "Hellopaket" ist für alle neue Flüchtlinge, die erst sich registrieren wollen. Wir haben einen Flüchtlings-heim in Eschenallee besucht. dort wohnen fast neue Flüchtlinge. in vielen Orten sind sie nicht willkommen. Die Nazis zeigen ihr Gesicht gegen diese Menschen.

In Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Willkommenspolitik eine reale Sache geworden. Die Einwohner sind nett und hilfsbereit. Die zuständige wollen tatsächlich sich für die Probleme einsetzen. Als Anhang schicken wir Ihnen ein Bericht über dieses Thema.

 Mit freundlichen Grüßen

Mohammad Moshiri

 

Charlottenburg-Wilmersdorf beispielhaft für eine gelebte Willkommenskultur

 

Ganz Europa spricht über die neue Flüchtlingswelle. 60 Millionen Menschen suchen Zuflucht in Europa. Deutschland ist die Nummer 1 auf der Liste der Länder, in die die Flüchtlinge gehen wollen. 2014 hatte man für 2015 etwa mit 240.000 neuen Asylsuchenden in Deutschland gerechnet. Bis August 2015 sind es schon 400.000 geworden. am 19.08.2015 hat Innenminister, Thomas de Maiziere eine Prognose von etwa 800.000 neue Flüchtlinge für das Jahr 2015 bekanntgegeben. Man spricht schon über 1000.000 Asylsuchende in Deutschland .

Für 2016-2017 rechnet man auch mit solchen Zahlen.

Danke Steglitz! mit netten Einwohner.
Wir haben heute "Hellopaket" in Steglitz vorgestellt. Ich und Detlef waren da. Die Einwohner waren nett und freundlich, obwohl unsere Aktion Hilfe für die ganz neue Flüchtlinge in Berlin ist. 

für die Einwohner war die Tatsache sehr interessant, dass ich Deutsch-Iraner und Detlef Deutsche  sind  und beide für die neue Flüchtlinge uns einsetzen sehr interessant und fanden sie es sehr positiv.
تشكر از محله اشتگليتس در برلين
ما امروز بسته سلام را در محله اشتگليتس معرفي كرديم. من و دتلف آنجا بوديم. با وجود اينكه آكسيون ما براي پناهندگان جديد در آلمان بود ولي سكنه محله بسيار مهربان بودند و استقبال كردند. براي آنها اين موضوع كه من ايراني الاصل و دتلف آلماني بوديم و هر دو در كنار هم براي پناهندگان جديد كه هنوز خودشان را معرفي نكردند تلاش مي كنيم، بسيار جالب  بود.

Wir wünschen allen unseren Freunden ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Jesus hat sein Leben für das Leben gegeben und uns wurde die Zeit gegeben um menschlich zu leben und sterben.

Ihr

Hamid Moshiri