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der Forum für Toleranz und Menschenrechte e. V. verurteilt die "unmenschliche Blockade " für Nahrungsmittel und Treibstoff seit dem letzten Dienstag   von Seiten der irakischen Regierung gegen Bewohner in Camp Liberty im Irak. Die schutzlose Bewohner des Camps sind Teil der iranischen Opposition, die seit vielen Jahren im Irak sind. Sie wurden von den Vereinten Nationen als ‚Asylsuchende‘ oder ‚Menschen, die der Fürsorge bedürfen‘ anerkannt .

Am Mittwochnachmittag, nach Stunden des Hinhaltens und Abspeisens der Angehörigen der hingerichteten politischen Gefangenen mit falschen Versprechungen in einem Friedhof in Karaj, teilten Beamte des Regimes der Kleriker den Angehörigen mit, dass ihnen die Leichname nicht überreicht würden. Sie haben es ihnen sogar verweigert, die Leichname ihrer Angehörigen zu sehen oder an deren Waschung teilzunehmen und religiöse Zeremonien zu ihrem Begräbnis gemäß ihren eigenen religiösen Bräuchen zu vollziehen.

Einige dieser sechs politischen Gefangenen waren seit 2009 und andere seit 2011 im Gefängnis. Sie wurden während ihrer Zeit in der Haft schwer gefoltert und haben lange Hungerstreiks unternommen.

Seit 2013 wurde 4754000 Dollar für die Behandlung und medizinischen Versorgung der Bewohner im Camp Liberty bezahlt.
907 Menschen sind im Camp krank. unter ihnen befinden sich 245 Frauen.
Die Bewohner dürfen keine medizinischen Geräte im Camp haben.

Das Prinzip der heutigen Menschenrechtserklärung der UNO geht im Ursprung auf den persischen König Kourosh zurück. Das ist -solange die Geschickte sich erinnern kann- die erste Menschenrechtserklärung der Welt.

Bereits vor über 2500 Jahren (539 vor Christus) ließ er diese erste Deklaration der Menschenrechte in den sogenannten Kourosh-Zylinder (siehe Foto und Blog-Header) einfassen und bewies mit seiner Weltansicht trotz all seiner Macht über das damals stetig wachsende Großreich Persiens seine menschliche Größe und somit genau das Gegenteil, was die Mullahs seit 35 Jahren fast ununterbrochen im Iran durchführen.

Die übersetzten der Charta von Kouroshs des Großen:

Zerstörte Grabsteine der Bahais im Iran

 

 

Neben fortgesetzten Hinrichtungen, Folterungen,brutalen Bestrafungen durch die Justiz und der erschreckenden Situation Tausender politischer Gefangener im Iran nach dem Amtsantritt des neuen iranischen Präsidenten Hassan Rohani, hat sich nun eine US Kommission Berichten von Iranern angenommen, die über die fortgesetzte Verfolgung religiöser Minderheiten im Land berichten.

Obwohl die Menschenrechte in der Welt immer stärker verletzt werden und Diktatoren immer Brutaler werden, sind wir, als Forum für Toleranz und Menschenrechte e. V. , sehr Glücklich über alle Punkte der Menschenrechtserklärung der UNO am 10.12.1948.

  1. Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 1948 wurde vor den Vereinten Nationen in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta) von Eleanor Roosevelt vorgelesen. er war ein historischer Meilenstein: Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit verständigten sich die damals 56 UN-Mitgliedstaaten auf Rechte, die für alle Menschen gelten sollten – über alle Grenzen und Kulturen hinweg. In Artikel 2 der UN-Menschenrechtscharta heißt es: „Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.“

menschenrechtsverein.org

Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes machen wir auf die anhaltende Verfolgung von Christen im Iran aufmerksam und rufen die Vereinten Nationen zu wirksamen Maßnahmen zum Schutz der vom Teheraner Regime verfolgten Christen auf. Besonders an Weihnachten drohen den Christen im Iran Razzien und Festnahmen, vor allem in den Hauskirchen.

Die neue irakische Regierung unter Al ebadi, setzt die Unterdrückung der Bewohner vom Camp Liberty weiter fort. Das Schicksal der kranken ist ungewiss und diese Menschen leiden seit vielen Monaten unter Krankheiten. Die irakische Regierung untersagt -auf Aufforderung der Mullahs im Iran - den Bewohner die medizinischen Versorgung. 23 Bewohner sind durch Folgen Ihrer Krankheit im Camp gestorben

 

Der UN-Sonderberichterstatter über die Menschenrechtslage im Iran, Dr. Ahmed Shaheed,

Jahresbericht des UN-Sonderberichterstatters über die Menschenrechtslage im Iran: Zwischen Juli 2013 und Juni 2014 wurden mindestens 852 Menschen im Iran hingerichtet. Das Regime im Iran richtet nach wie vor Minderjährige hin. Seit Anfang 2014 wurden acht junge Männer hingerichtet, die zum Zeitpunkt der ihnen zur Last gelegten Straftat noch minderjährig waren.

10. August 2014

Durch die eskalierende Gewalt im Irak seien die Exiliraner im Lager Camp Liberty erheblich höheren Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Der UNHCR ruft erneut zur Not-Evakuierung der Asylsuchenden aus Camp Liberty an einen vorübergehenden Zufluchtsort auf, von wo aus die Flüchtlinge dann dauerhaft in Drittländer gebracht werden könnten.

Am 5. August hat das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit Sitz in Genf die Weltgemeinschaft erneut aufgerufen, für den Schutz der knapp 3000 iranischen Asylsuchenden zu sorgen, die sich in Camp Liberty (arabische Bezeichnung: Hurriya) bei Bagdad in Lebensgefahr befinden. Die politischen Flüchtlinge, darunter 1000 Frauen, hatten vorher in der Siedlung Ashraf gelebt und wurden im Jahre 2012 vom irakischen Militär von dort zwangsweise vertrieben und im verlassenen US-Militärlager Camp Liberty nahe dem Bagdader Flughafen interniert.

Nein zur Todesstrafe: Wegen der hohen Zahl von Todesurteilen forderten Deutschland und weitere Staaten den Iran auf, bereits verhängte Urteile auszusetzen und die Strafe künftig ganz abzuschaffen.

Veröffentlicht: 12/10/2014 11:55 CEST Aktualisiert: Vor 2 Stunden

Der internationale Tag gegen die Todesstrafe

Man verhandelt mit dem Regime im Iran wegen seines Atomprogramms aber was für die Bevölkerung im Iran wichtig ist, ist Menschenrechtsverletzungen. Das Regime unter der Regierung von Hassan Rohani tötet immer Menschen im Iran. Damit reagieren die Mullahs auf die inneren und regionalen Krisen.
Die Welle der Hinrichtungen im Iran reißt nicht ab. Täglich verkündet das klerikale Regime neue Hinrichtungen. Viele dieser Hinrichtungen wurden nach Prozessen durchgeführt, die nur Minuten gedauert hatten.

Am 10. Oktober 2014 findet zum zehnten Mal der „Internationale Tag gegen die Todesstrafe" statt. Ahmad ¬Shahid, UNO-Beauftragter für Menschenrechte im Iran, hat in dieser Woche seinen neuesten Bericht über die Menschenrechtslage im Iran veröffentlicht. Die Regierung von Hassan ¬Rohani hat von Juni 2013 bis Juli 2014 mehr als 850 Menschen hingerichtet. Das heißt: Fast alle acht Stunden wird im Iran ein Mensch hingerichtet.

Das sind Informationen aus offiziellen Quellen. Die wirkliche Zahl sollte über 1000 sein. Darunter viele Frauen und Jugendliche.

Die heute 25-jährige Reyhaneh Jabbari aus Teheran soll am 15. Oktober gehängt werden und die Hinrichtung des hochrangigen Geistlichen Ajatollah Borudscherdi steht bevor. Am Morgen des 1. Oktober wurde er bereits aus seiner Zelle im Teheraner Evin-Gefängnis an einen unbekannten Ort gebracht. Ein Sondergericht für die Geistlichkeit verurteilte ihn 2007 zum Tode.

Das Regime der Mullahs hat während seiner Herrschaft im Iran mehr als 120.000 Menschen wegen politischer Aktivitäten hingerichtet. Viele von ihnen waren minderjährig.

Die Exiliranischen Gesellschaften in verschiedenen Bundesländern und die Unterstützer des Nationalen Widerstandsrates Iran prostieren gegen die Welle der Hinrichtungen.

Die Protestaktionen finden heute in München, Frankfurt, Köln, Hamburg und in Berlin statt.

Sie fordern als Deutsch-Iraner und Exiliranische Gesellschaften die internationalen Behörden und demokratische Regierungen auf, sich für die Stopp der Welle der Hinrichtungen im Iran einzusetzen.

Mohammad Moshi

Menschenrechtsverletzungen

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