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Das Prinzip der heutigen Menschenrechtserklärung der UNO geht im Ursprung auf den persischen König Kourosh zurück. Das ist -solange die Geschickte sich erinnern kann- die erste Menschenrechtserklärung der Welt.

Bereits vor über 2500 Jahren (539 vor Christus) ließ er diese erste Deklaration der Menschenrechte in den sogenannten Kourosh-Zylinder (siehe Foto und Blog-Header) einfassen und bewies mit seiner Weltansicht trotz all seiner Macht über das damals stetig wachsende Großreich Persiens seine menschliche Größe und somit genau das Gegenteil, was die Mullahs seit 35 Jahren fast ununterbrochen im Iran durchführen.

Die übersetzten der Charta von Kouroshs des Großen:

Obwohl die Menschenrechte in der Welt immer stärker verletzt werden und Diktatoren immer Brutaler werden, sind wir, als Forum für Toleranz und Menschenrechte e. V. , sehr Glücklich über alle Punkte der Menschenrechtserklärung der UNO am 10.12.1948.

  1. Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 1948 wurde vor den Vereinten Nationen in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta) von Eleanor Roosevelt vorgelesen. er war ein historischer Meilenstein: Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit verständigten sich die damals 56 UN-Mitgliedstaaten auf Rechte, die für alle Menschen gelten sollten – über alle Grenzen und Kulturen hinweg. In Artikel 2 der UN-Menschenrechtscharta heißt es: „Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.“

Menschenrechtsverletzungen

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