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am 17.12.2014 hat Forum den Aufruf von Carsten Engelmann, Stadtrat für soziales und Gesundheit zur Unterstützung der 70 neue Flüchtlinge in Charlottenburg gefolgt. Der Vorsitzende, Mohammad Moshiri, Hat mit Mansour Vojoud der ganze Tag Reis gesammelt und gekauft. Fast 100 Kilogramm könnten wir sammeln oder Kaufen. Die Spende von 3 Forumsmitglieder hat uns möglich gemacht, diese humane Aktion durchzuführen. Wir haben an die Versammlung der Bewohner teilgenommen und an die Diskussion uns beteiligt. Wir werden wieder diese Einrichtung besuchen und die Flüchtlinge unterstützen

Feld 1:  Integration

Die Weltkrisen werden immer größer und vielfältiger. Immer mehr Menschen verlassen ihre Heimatländer, um in sicheren Staaten Sicherheit für sich und die Familiezu finden. Sie haben ihr Eigentum und Ihr Hab und Gut Zurücklassen müssen.
Deutschland als Weltwirtschaftsmacht kann sich Herausförderung nicht entziehen.
Im Jahr 2015 werden bis 230000 Tausend Flüchtlinge in Deutschland erwartet.
Jeder 6 Deutsche Bürger hat zur Zeit ausländische Wurzeln.
Die neue Einwanderung kann die deutsche Wirtschaft bereichern. Immer sind junge Arbeitskräfte und Experten unter den Flüchtlingen nach Deutschland.
Wirtschaftswachstum ist nicht mehr denkbar ohne neue Arbeitskräfte.
Das Forum setzt sich für folgende Aktivitäten ein
1- Deutschkurz für Jugendliche und Erwachsener
2- Presse und politische Arbeit bezüglich Integration und Annäherung der Menschen in Deutschland und Europa
3- Veranstaltung über Integration
4- Zusammenarbeit mit staatlichen Organen, die für Integration und Flüchtlinge und Einwanderung zuständig sind
5- Unterstützen der Flüchtlinge und Einwanderer in Deutschland und Europa beim Umgang mit staatlichen Stellen
6- Das Forum unterstützt ins besondere die Asylsuchende Frauen und Mädchen, die ihre Ehemänner und Eltern verloren haben oder Opfer der Gewalt geworden sind
7- Hilfe bei der Suche nach Aus- und Fortbildungsplätzen für Menschen mit Migrationshintergrund
8- Einsatz von ehrenamtlichen Sozialarbeitern

Feld 2 Menschenrechte

1- Unterstützung der Menschen, die wegen ihrer Ideologische, religiöse und politische Aktivitäten durch Diktatoren unterdrückt, verfolgt und gefoltert worden sind
2- Entlarvung der Menschrechtsverletzungen, wo es passiert ist
3- Herantreten an politische Gremien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Unterstützung der Menschenrechte
4- Unterstützung von Frauen in ihren Heimatländern zur vollständigen Erlangung ihrer Rechte
5- Unterstützung politischer Gefangene
6- Unterstützung von Künstlern, Journalisten und die Menschen, die durch ihr Schreiben und Kunstwerke oder Meinungsäußerungen und Veröffentlichungen,  Opfer von Diktatur und Gewalt in ihren Heimatländern geworden sind
7- Veranstaltung von Sitzungen, Durchführung der Demonstrationen und Aktionen gegen Menschenrechtsverletzungen.

Feld 3

Unterstützung der Bewohner vom Camp Liberty im Irak zur Ausreise aus Irak
Irak: Iranische Asylsuchende in Lebensgefahr
Camp Liberty: Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen, Terror und drohende Deportation gegen schutzlose Exiliraner
Rund 3000 iranischen Widerstandskämpfer, die noch immer im irakischen Lager Camp Liberty festsitzen, sollen so schnell wie möglich in sichere Staaten ausreisen können'
In Camp Liberty nahe Bagdad befinden sich ca. 3000 iranische Oppositionellen, darunter fast 1000 Frauen, in akuter Lebensgefahr. Diese Menschen hatten vorher in der Siedlung Ashraf gelebt und wurden zwangsweise im Jahre 2012 vom irakischen Militär von Camp Aschraf vertrieben und im verlassenen US-Militärlager Camp Liberty interniert. Camp Liberty ist wie ein Gefängnis für diese Menschen.
die internationalen Organisationen wie UNO und Amnesty International bestätigen, dass die schutzlosen Exiliraner, die wegen ihres Einsatzes für Demokratie und Menschenrechte im Iran bereits grausamste Verfolgung erlitten haben, Opfer der Vernichtungshandlung des Teheraner Regimes und seiner irakischen Verbündeten sind. Durch militärische Gewalt und Terroranschläge starben im Irak bereits 116 iranische Flüchtlinge, Hunderte weitere wurden verletzt.
Das Teheraner Regime fordert die Zwangsabschiebung der politischen Flüchtlinge aus Camp Liberty in den Iran, wo ihnen Folter und Massenhinrichtungen drohen. Durch politischen Druck und Drohungen sabotiert das Regime immer wieder die Aufnahme der Flüchtlinge in sicheren Drittländern.
Die Teheraner Diktatur will die Opposition zum Schweigen bringen und betreibt Rufmordkampagnen, um die Exiliraner als Terroristen zu diffamieren und dadurch selbst humanitäre Hilfsmaßnahmen zu verhindern. Im Iran werden immer wieder Familienangehörige der in Camp Liberty lebenden Regimegegner in Sippenhaft genommen. Viele wurden allein wegen ihrer Familienkontakte zu den Exiliranern zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Andere wurden sogar zum Tode verurteilt und hingerichtet.

 

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